CareLit Fachartikel

Teilweise Embolisation: nachfolgend häufig Änderung der AVM-Gefäßarchitektur

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 01 · S. 9-10

Dokument
930275
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2025
Jahrgang 15
Seiten
9-10
Erschienen: 2025-01-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Die endovaskuläre Embolisation zerebraler arteriovenöser Malformationen (AVM) erfolgt zum Teil nur partiell, zum Beispiel im Falle einer Behandlung in mehreren Sitzungen mit einem Abstand von Wochen oder Monaten. Verbleibende AVM-Anteile können in der Folgezeit vulnerabel für Veränderungen der Gefäßanatomie sein. Ziel dieser Arbeit war es, den Charakter und das Ausmaß dieser Veränderungen zu analysieren.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan