CareLit Fachartikel
Teilweise Embolisation: nachfolgend häufig Änderung der AVM-Gefäßarchitektur
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 01 · S. 9-10
Dokument
930275
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die endovaskuläre Embolisation zerebraler arteriovenöser Malformationen (AVM) erfolgt zum Teil nur partiell, zum Beispiel im Falle einer Behandlung in mehreren Sitzungen mit einem Abstand von Wochen oder Monaten. Verbleibende AVM-Anteile können in der Folgezeit vulnerabel für Veränderungen der Gefäßanatomie sein. Ziel dieser Arbeit war es, den Charakter und das Ausmaß dieser Veränderungen zu analysieren.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan