CareLit Fachartikel
Risankizumab bei M. Crohn überlegen
Susanne Krome · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2025 · Heft 01 · S. 19-20
Dokument
930288
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Pathogenese des M. Crohn spielt Interleukin-23 (IL-23) eine entscheidende Rolle. Die monoklonalen Antikörper Risankizumab und Ustekinumab hemmen IL-23 und sind bei der Plaque-Psoriasis und M. Crohn wirksam. Der Head-to-Head-Vergleich belegte eine höhere Effektivität von Risankizumab bei M. Crohn. Alle Teilnehmenden waren mit Anti-TNF vorbehandelt und hatten einen mittelschweren bis schweren Verlauf.
Schlagworte
Zeitschrift für Gastroenterologie