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Placenta praevia: Risikoprognose für Placenta-accreta-Spektrum-Störungen

R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 01 · S. 15

Dokument
930381
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 01 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
15
Erschienen: 2025-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Placenta-accreta-Spektrum-(PAS-)Störungen stellen immer eine geburtshilfliche Herausforderung dar. Ein Kaiserschnitt ist unumgänglich, oft ist eine Hysterektomie nicht zu vermeiden. Das operative Vorgehen hängt von der Eindringtiefe der Plazentazotten in das Uterusgewebe und in Nachbarorgane ab. Eine präoperative Diagnostik, die das Ausmaß der Invasion zuverlässig klärt, ist für die adäquate Operationsplanung essenziell.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde