CareLit Fachartikel
Klinik und Prognose glattmuskulärer Tumoren unsicheren malignen Potenzials
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 01 · S. 20-21
Dokument
930383
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei etwa 0,01% der Hysterektomien und Myomenukleationen zeigt sich bei der histopathologischen Gewebeanalyse ein glattmuskulärer Tumor unsicheren malignen Potenzials (engl. Smooth muscle Tumour of Uncertain Malignant Potential, STUMP) oder ein atypisches Leiomyom (ALM). Ein Forscherteam aus Indien untersuchte die Prognose dieser Tumoren und konzentrierte sich dabei insbesondere auf fertilitätserhaltend operierte Patientinnen.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde