CareLit Fachartikel

Falsche Angaben beim Abschluss des Versorgungsvertrages und Vermögensdelikte zum Nachteil von Bewohnern

Rechtsdepesche, Köln · 2006 · Heft 7 · S. 120 bis 122

Dokument
93039
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 3
Seiten
120 bis 122
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Täuschung über die persönliche Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit (hier: Vorstrafen und Qualifikation) einer verantwortlichen Pflegekraft beim Abschluss eines Versorgungsvertrages nach § 72 Abs. 1 SGB XI erfüllt den Straftatbestand des Betruges gem. § 263 Abs. 1 StGB.

Schlagworte

KUENDIGUNG ES RECHTSPRECHUNG HÖHE BERLIN STRAFRECHT TÄUSCHUNG ZULASSUNG ZEIT GESUNDHEITSZUSTAND PERSONEN BROT NATUR OFFENLEGUNG PATIENTEN SCHULD