CareLit Fachartikel
Flutemetamol-PET verfeinert Diagnose einer zerebralen Amyloidangiopathie
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 01 · S. 21-22
Dokument
930435
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine zerebrale Amyloidangiopathie (CAA) entsteht durch mit dem Alter zunehmende Ablagerungen von β-Amyloid in der Wand kleiner Hirngefäße. Dabei folgt die Diagnose den Boston-Kriterien, zu denen klinische und MRT-Marker gehören, jedoch keine Hirnbiopsie. Allerdings beträgt die Sensitivität dieser Kriterien für die CAA-Diagnose nur ca. 75 % – das scheint in Anbetracht des hohen Blutungsrisikos bei CAA relativ gering.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan