CareLit Fachartikel
Quantitative Suszeptibilitätskartierung beim postkontusionellem Syndrom
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 01 · S. 25
Dokument
930454
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach einer Commotio cerebri haben 18–30 % der Patienten länger anhaltende Beschwerden, was als persistierendes postkontusionelles Syndrom (PPCS) bezeichnet wird. Dies umfasst unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme sowie Schlaf- und Stimmungsstörungen. In dieser Studie wurden die quantitative Suszeptibilitätskartierung (QSM) zur Überprüfung von Hirngewebsveränderungen beim PPCS eingesetzt.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan