CareLit Fachartikel

MRT-T2* ohne Suszeptibilitätsgefäßzeichen prädiktiv für fibrinreichen Thrombus

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 01 · S. 13-14

Dokument
930456
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2025
Jahrgang 15
Seiten
13-14
Erschienen: 2025-01-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Kardioembolisch bedingte Schlaganfälle sind häufig mit erythrozytenreichen Thromben assoziiert. Dagegen wird ein karzinomassoziierter Hyperkoagulabilitässchlaganfall (CAH) vermutlich durch fibrinreiche Thromben verursacht. In dieser Arbeit wurde, analysiert, ob eine Unterscheidung der Schlaganfallätiologie in der MRT anhand des Suszeptibilitätsgefäßzeichens (SVS), d. h. eines hypointensen Signals in der T2*-GRE-Sequenz möglich ist.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan