CareLit Fachartikel
MRT-T2* ohne Suszeptibilitätsgefäßzeichen prädiktiv für fibrinreichen Thrombus
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 01 · S. 13-14
Dokument
930456
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kardioembolisch bedingte Schlaganfälle sind häufig mit erythrozytenreichen Thromben assoziiert. Dagegen wird ein karzinomassoziierter Hyperkoagulabilitässchlaganfall (CAH) vermutlich durch fibrinreiche Thromben verursacht. In dieser Arbeit wurde, analysiert, ob eine Unterscheidung der Schlaganfallätiologie in der MRT anhand des Suszeptibilitätsgefäßzeichens (SVS), d. h. eines hypointensen Signals in der T2*-GRE-Sequenz möglich ist.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan