CareLit Fachartikel
Langzeitergebnisse nach mikrovaskulärer Dekompression bei Trigeminusneuralgie
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 01 · S. 26-27
Dokument
930464
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Trigeminusneuralgie kann äußerst schmerzhaft sein; wenn konservative Maßnahme nicht ausreichen, kommt eine operative mikrovaskuläre Dekompression infrage. Diesem Verfahren liegt die Annahme zugrunde, dass benachbarte Gefäße den Nerv komprimieren und so die Schmerzen auslösen. Meist gilt die A. cerebelli superior als verantwortlich, seltener sind andere Kleinhirngefäße, die A. vertebralis oder die A. basilaris beteiligt.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan