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Langzeitergebnisse nach mikrovaskulärer Dekompression bei Trigeminusneuralgie

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 01 · S. 26-27

Dokument
930464
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2025
Jahrgang 15
Seiten
26-27
Erschienen: 2025-01-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Eine Trigeminusneuralgie kann äußerst schmerzhaft sein; wenn konservative Maßnahme nicht ausreichen, kommt eine operative mikrovaskuläre Dekompression infrage. Diesem Verfahren liegt die Annahme zugrunde, dass benachbarte Gefäße den Nerv komprimieren und so die Schmerzen auslösen. Meist gilt die A. cerebelli superior als verantwortlich, seltener sind andere Kleinhirngefäße, die A. vertebralis oder die A. basilaris beteiligt.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan