Homöopathie und Frühromantik in Frankreich im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts
N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2014 · Heft 02 · S. 92-99
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ihre Anfänge erlebte die französische Homöopathie in einer Art Nebelwolke des Protests. Anhänger der Homöopathie praktizierten oder nutzten gleichzeitig den Magnetismus und fühlten sich von der Phrenologie F. J. Galls angezogen, wodurch ein medizinisches Umfeld entstand, das sich auf der Suche nach einer neuen Medizin befand. Dieselben Personen versuchten ebenso, eine neue Gesellschaft aufzubauen. Mehrere hingen dem Saint-Simonismus und dem Fourierismus an. Die Homöopathie begeisterte auch die Katholiken, die dem aufkommenden Materialismus entgegenwirken und Wissenschaft und Glauben versöhnen wol…