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Homöopathie und Frühromantik in Frankreich im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts

N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2014 · Heft 02 · S. 92-99

Dokument
930579
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 58
Seiten
92-99
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ihre Anfänge erlebte die französische Homöopathie in einer Art Nebelwolke des Protests. Anhänger der Homöopathie praktizierten oder nutzten gleichzeitig den Magnetismus und fühlten sich von der Phrenologie F. J. Galls angezogen, wodurch ein medizinisches Umfeld entstand, das sich auf der Suche nach einer neuen Medizin befand. Dieselben Personen versuchten ebenso, eine neue Gesellschaft aufzubauen. Mehrere hingen dem Saint-Simonismus und dem Fourierismus an. Die Homöopathie begeisterte auch die Katholiken, die dem aufkommenden Materialismus entgegenwirken und Wissenschaft und Glauben versöhnen wol…

Schlagworte

Magnetismus Phrenologie Saint-Simonismus Fourierismus Magnetism Phrenology Saint-Simonism Fourierism Zeitschrift für Klassische Homöopathie