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Die Rolle der Stressachsen in der Entstehung und Proliferation einer Krebserkankung

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2014 · Heft 09/10 · S. 341-344

Dokument
930794
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09/10 / 2014
Jahrgang 64
Seiten
341-344
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Psychosoziale Stressoren können das neoplastische Geschehen modulieren. Etabliert ist, dass es unter Stress zu Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren- und der Sympatho-adrenomedullären Achse kommt, wobei proliferationsfördende Wirkungen auf das maligne Tumorgeschehen über betaadrenerge Rezeptoren bekannt sind. Ein neues Tiermodell fokussiert den positiv aktivierenden Stress, welcher über die Aktivierung der Hypothalamus-Sympathikus-Adipozyten-Achse zur Hemmung des Tumorwachstums und Reduktion der Obesitas führt. Es kommt bei Mäusen zu einer gesteigerten Genexpression des Neurotrophin…

Schlagworte

Stressbiologie psychosozialer Stress Hypothalamus-Sympathikus-Adipozyten-Achse Krebs stress biology psychosocial stress hypothalamic-sympathoneuraladipocyte axis cancer Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie