CareLit Fachartikel

Gerinnungsdiagnostik – Hämostasestörungen erkennen

Tanja Falter, Inge Scharrer · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2014 · Heft 01 · S. 28-37

Dokument
930911
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Tanja Falter, Inge Scharrer
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 4
Seiten
28-37
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Gerinnungsdiagnostik wird zunehmend wichtiger. Sie wird gebraucht zur Abklärung von Blutungs- und Thromboseneigungen, Synthesestörungen, zur perioperativen Prävention sowie zur Kontrolle der Therapie mit gerinnungsaktiven Medikamenten und Antikoagulanzien. Der Artikel soll dazu dienen, die komplexen Blutungs- und Thrombose-Erkrankungen zu verstehen und den Umgang mit ihnen zu erleichtern. Dabei erfahren Sie auch, welche Laboruntersuchungen für die verschiedenen Erkrankungen infrage kommen.

Schlagworte

primäre Hämostase sekundäre Hämostase Thrombophiliediagnostik Hämophilie von-Willebrand-Syndrom Verbrauchskoagulopathie Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung