CareLit Fachartikel
Sexuelle Reviktimisierung
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2014 · Heft 01 · S. 78-80
Dokument
931100
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Traumatisierungen in der Kindheit erhöhen nicht nur das Risiko für verschiedene psychische Störungen (Roberts et al. 2004), sondern auch das Risiko einer Reviktimisierung (Arata 2002), also einer erneuten Traumatisierung in einem späteren Lebensabschnitt. Durch bisher diskutierte Risikofaktoren für wiederholt erlebte sexuelle Gewalt konnten die zugrundeliegenden Mechanismen von Reviktimisierung jedoch nicht ausreichend erklärt werden. Zunehmend intensiv diskutiert werden in diesem Zusammenhang bindungsbezogene Aspekte, insbesondere bindungsbezogene Angst.
Schlagworte
PiD - Psychotherapie im Dialog