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Repetitive Periphere Magnetstimulation beeinflusst die Konsolidierung motorischer Skills

K Schulz, TM Ringer, J Blessin, G Seidel, M Lätzsch, OW Witte, F Hamzei · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 03

Dokument
931131
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
K Schulz, TM Ringer, J Blessin, G Seidel, M Lätzsch, OW Witte, F Hamzei
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Bisherige Studien konnten zeigen, dass repetitive Periphere Magnetstimulation (rPMS) an Muskeln der oberen Extremität bei Schlaganfallpatienten zu motorischen Verbesserungen führen kann (Struppler et al., NeuroImage, 2007; Struppler et al., Experimental Brain Research, 2004). Inwiefern mit dieser Methode die Erregbarkeit des Gehirns verändert wird und welche Phase des motorischen Lernens dabei beeinflusst wird, ist jedoch noch unklar. Das Ziel dieser Studie ist, die Konsolidierung motorischer Skills nach rPMS bei gesunden Probanden zu untersuchen. Mittels transkranieller Magnetstimulation (TMS) so…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie