Radiogen induzierter Strahlenschaden der Leber: Korrelation von Histopathologie mit hepatobiliärer MRT
M Seidensticker, M Burak, T Kalinski, B Garlipp, P Wust, R Seidensticker, K Mohnike, M Pech, J Ricke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Die Radiotherapie zur palliativen Therapie von Lebermalignomen kommt zunehmend zum Einsatz (Radioembolisation, Stereotaxie, interstitielle Brachytherapie). Unabhängig von der Art der Radiotherapie wird hierbei ein gewisses Lebervolumen geschädigt. Wird die funktionelle Reserve überschritten, tritt eine radiation induced liver disease auf. Für die Nachsorge und die Planung evtl. weiterer Radiotherapien ist es somit außerordentlich wichtig das Ausmaß der strahleninduzierten Leberparenchymschädigung bemessen zu können. Hierzu erfolgte die Korrelation des histologischen Vorliegens eines strahleninduzier…