CareLit Fachartikel

Radiogen induzierter Strahlenschaden der Leber: Korrelation von Histopathologie mit hepatobiliärer MRT

M Seidensticker, M Burak, T Kalinski, B Garlipp, P Wust, R Seidensticker, K Mohnike, M Pech, J Ricke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04

Dokument
931198
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Seidensticker, M Burak, T Kalinski, B Garlipp, P Wust, R Seidensticker, K Mohnike, M Pech, J Ricke
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-04-22 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die Radiotherapie zur palliativen Therapie von Lebermalignomen kommt zunehmend zum Einsatz (Radioembolisation, Stereotaxie, interstitielle Brachytherapie). Unabhängig von der Art der Radiotherapie wird hierbei ein gewisses Lebervolumen geschädigt. Wird die funktionelle Reserve überschritten, tritt eine radiation induced liver disease auf. Für die Nachsorge und die Planung evtl. weiterer Radiotherapien ist es somit außerordentlich wichtig das Ausmaß der strahleninduzierten Leberparenchymschädigung bemessen zu können. Hierzu erfolgte die Korrelation des histologischen Vorliegens eines strahleninduzier…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…