CareLit Fachartikel

Studie über virtuelle Selbsthilfegruppen nach pränatalen Verlusten: Im Trauerprozess nicht alleine sein

Herrmann-Traulsen, C.; Götz, T. · Pflegezeitschrift · 2006 · Heft 7 · S. 418 bis 421

Dokument
93123
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Herrmann-Traulsen, C.; Götz, T.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 59
Seiten
418 bis 421
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Die Beziehung einer Frau zu ihrem ungeborenen Kind ist besonders intensiv. Was aber, wenn die Frau das Kind verliert? Noch immer begegnet sie dann vielerorts der Auffassung, dass der Verlust eines Kindes zu einem frühen Schwanger Schafts Zeitpunkt leicht zu bewältigen sei. Dass dem nicht so ist, zeigt ein Blick ins Internet, wo sich betroffene Frauen inzwischen Räume zum Austausch geschaffen haben, der ihnen wieder Kraft gibt.

Schlagworte

KIND INTERNET HILFE KRANKENHAUS BETREUUNG TRAUER SCHWANGERSCHAFT FETUS SELBSTHILFEGRUPPEN FRAUEN ALTERSGRUPPEN MENSCHEN ELTERN TOD SCHMERZ ROLLE