CareLit Fachartikel

Palliative Care & Trauerbegleitung: neue Entwicklungen zwischen Interventionen und „Public Health“ Maßnahmen

REW Smeding · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2014 · Heft 05

Dokument
931289
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
REW Smeding
Ausgabe
Heft 05 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-05-16 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Die neue DSM-V (2013) deklariert, dass unbewältigte Trauer nach 14 Tage einer Intervention bedarf. Der Soziologe Kellehaer (2005) beschreibt ein in Australien zunehmend eingeführten „Health Promoting Palliative Care“ Ansatz, um gerade das expertise-basierte Begleiten nun auch als zivieler Befähigung in die Gemeinschaften zurück zu tragen. 25 Jahre Unterricht der Trauerbegleitung (1988 – 2013) ergaben, basiert in formative Evaluationen, weittragende Änderungen in der Konzeptualisierung und Ausführung der Trauerbegleitung. Eine Differenzierung des WHO-Ansatzes „...und Trauerbegleitung, wo nötig“ ist dabei greifbar…

Schlagworte

Zeitschrift für Palliativmedizin