Palliative Care & Trauerbegleitung: neue Entwicklungen zwischen Interventionen und „Public Health“ Maßnahmen
REW Smeding · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2014 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die neue DSM-V (2013) deklariert, dass unbewältigte Trauer nach 14 Tage einer Intervention bedarf. Der Soziologe Kellehaer (2005) beschreibt ein in Australien zunehmend eingeführten „Health Promoting Palliative Care“ Ansatz, um gerade das expertise-basierte Begleiten nun auch als zivieler Befähigung in die Gemeinschaften zurück zu tragen. 25 Jahre Unterricht der Trauerbegleitung (1988 – 2013) ergaben, basiert in formative Evaluationen, weittragende Änderungen in der Konzeptualisierung und Ausführung der Trauerbegleitung. Eine Differenzierung des WHO-Ansatzes „...und Trauerbegleitung, wo nötig“ ist dabei greifbar…