CareLit Fachartikel

Dysarthrie bei der Parkinson-Krankheit – Phänomenologie, Pathophysiologie und therapeutische Ansätze

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2014 · Heft 05 · S. 267-276

Dokument
931460
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2014
Jahrgang 41
Seiten
267-276
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der hypokinetischen Dysarthrie des idiopathischen Parkinson-Syndroms (IPS) handelt es sich um eine multidimensionale Störung, die bei der Mehrzahl der Patienten zu einer relevanten Kommunikationsstörung führen kann. Neben dem pathognomonischen Befund einer leisen, monotonen Sprechweise („monopitch and monoloudness“) kommt es in unterschiedlichem Ausmaß auch zu Beeinträchtigungen von Sprechatmung, Stimmbildung (Phonation), Aussprache (Artikulation) und Sprechgeschwindigkeit und -rhythmus. Während in frühen Erkrankungsstadien gewisse Aspekte der Dysarthrie auf dopaminerge Therapie ansprechen, s…

Schlagworte

idiopathisches Parkinson-Syndrom hypokinetische Dysarthrie dopaminerge Therapie Tiefe Hirnstimulation Stimm-/Sprechtherapie Parkinson’s disease hypokinetic dysarthria dopaminergic therapy deep brain stimulation speech therapy Aktuelle Neurologie