CareLit Fachartikel

Beschwerdenvalidierungstests und die Konsequenzen für die klinische und Forschungspraxis

Merten, T. Dr. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2006 · Heft 6 · S. 139 bis 149

Dokument
93152
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Merten, T. Dr.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 12
Seiten
139 bis 149
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Eine der wesentlichen Entwicklungen der angewandten klinischen und forensischen Neuropsychologie seit Beginn der 1990er Jahre stellt die Verbreitung und Verfeinerung von Methoden zur Untersuchung der Testmotivation dar. Dabei sind Beschwerdenvalidierungstests (B VT) die bislang bestentwickelten und bestuntersuchten Methqflan zur Bestimmung, ob ein erhaltenes Testprofil gültig ist oder nicht. Während Alternativwahlverfahren mit Antwortmustern unterhalb der Wahrscheinlichkeit für reines Raten weiterhin die sicherste Methode zur Erkennung suboptimalen Antwortverhaltens darstellen, werden für BVT heute im allgemeine…

Schlagworte

TEST DIAGNOSTIK PSYCHOLOGIE LEISTUNGSMOTIVATION ZEITSCHRIFT NEUROLOGIE BERLIN NEUROPSYCHOLOGIE WAHRSCHEINLICHKEIT BEURTEILUNG NORDAMERIKA HÖHE REHABILITATION KOMMUNIKATION PRAXIS BERUFSKRANKHEITEN