CareLit Fachartikel

Blasenentleerung mittels Katheters als häusliche Krankenpflege auch außerhalb der Wohnung

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2006 · Heft 6 · S. 270 bis 274

Dokument
93185
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 10
Seiten
270 bis 274
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin begehrt von der beklagten Krankenkasse die Freistellung von den Kosten der Inanspruchnahme eines Pflegedienstes für die Harnableitung mittels Einmalkatheters. Die Klägerin leidet an einer angeborenen Querschnittslähmung (Spina bifida) mit Blasen-und Mastdarmlähmung und weiteren Behinderungen. Seit September 2002 besucht sie eine Werkstatt für behinderte Menschen. Zu Hause wird sie überwiegend von ihrer Mutter betreut.

Schlagworte

KRANKENKASSE SPEZIELLE PFLEGE WERKSTATT LEISTUNG KRANKENPFLEGE ZEIT ENTSCHEIDUNG WOHNUNG MENSCHEN RECHTSPRECHUNG HÖHE ES ARBEITSPLATZ FAMILIE KRANKHEIT ÄRZTE