CareLit Fachartikel
Blasenentleerung mittels Katheters als häusliche Krankenpflege auch außerhalb der Wohnung
Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2006 · Heft 6 · S. 270 bis 274
Dokument
93185
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Klägerin begehrt von der beklagten Krankenkasse die Freistellung von den Kosten der Inanspruchnahme eines Pflegedienstes für die Harnableitung mittels Einmalkatheters. Die Klägerin leidet an einer angeborenen Querschnittslähmung (Spina bifida) mit Blasen-und Mastdarmlähmung und weiteren Behinderungen. Seit September 2002 besucht sie eine Werkstatt für behinderte Menschen. Zu Hause wird sie überwiegend von ihrer Mutter betreut.
Schlagworte
KRANKENKASSE
SPEZIELLE PFLEGE
WERKSTATT
LEISTUNG
KRANKENPFLEGE
ZEIT
ENTSCHEIDUNG
WOHNUNG
MENSCHEN
RECHTSPRECHUNG
HÖHE
ES
ARBEITSPLATZ
FAMILIE
KRANKHEIT
ÄRZTE