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Familiäre duodenale Polyposis endoskopisch behandeln?

Susanne Krome · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2025 · Heft 02 · S. 110-112

Dokument
931916
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Susanne Krome
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 63
Seiten
110-112
Erschienen: 2025-02-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die familiäre adenomatöse Polyposis (FAP) beruht auf einer genetischen Variante des Tumorsuppressorgens APC. Vorwiegend im Kolon kommen zahlreiche Adenome mit karzinogenem Potenzial vor. Das Duodenum und die periampulläre Region stellen die zweithäufigste Lokalisation dar und haben bei 70-Jährigen mit FAP eine kumulative Inzidenz von 100%. Der Standard besteht in der operativen Therapie. Alternativ kommt ein endoskopisches Management in Betracht, das in der französischen Studie vergleichsweise sicher und sehr effektiv war.

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie