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Signifikant weniger Nierenversagen bei Herz-Opʼs durch ischämische Präkonditionierung mittels Blutdruckmanschette

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2025 · Heft 01 · S. 16

Dokument
932006
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 01 / 2025
Jahrgang 14
Seiten
16
Erschienen: 2025-02-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Remote Ischemic Preconditioning (RIPC; in Deutschland häufig auch als flussvermittelte Dilatation = FMD bezeichnet), das entweder akut oder verzögert mittels kurzer Ischämie und Reperfusion an den Extremitäten (remote) angewendet wird (Blutdruckmanschette), hat in multizentrischen Studien das Auftreten eines akuten Nierenversagens (ANV) bzw. die Notwendigkeit einer Nierenersatztherapie bei Hochrisikopatienten mit herzchirurgischen Eingriffen signifikant reduzieren können. Die vorliegende Studie befasst sich mit der Frage, ob ein verzögertes RIPC das Auftreten von akutem Nierenversagen (ANV) und postoperativen Ko…

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie