CareLit Fachartikel
Mesenchymale Stammzellen schützen auch kontralaterale Lunge
Susanne Krome · Transfusionsmedizin · 2025 · Heft 01 · S. 13-14
Dokument
932022
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein pulmonaler Reperfusionsschaden kommt in zahlreichen klinischen Szenarien vor. Ischämisch und reperfusionsbedingte endotheliale Dysfunktion, oxidativer Stress, Apoptose, Inflammation und Zellschädigung sind Folgen der ausgelösten Immunkaskade. Mesenchymale Stammzellen (MSC) reduzieren diese akuten Effekte in der betroffenen Lunge. Die Studiengruppe zeigte im Tierexperiment mit männlichen Wistar-Ratten, dass MSC auch in der nicht ischämischen Lunge wesentliche Marker beeinflusste.
Schlagworte
Transfusionsmedizin