CareLit Fachartikel

Diagnostik, Therapie und psychosoziale Aspekte bei late-onset Morbus Pompe

Philipp Hahn, Rainer-Georg Siefen, Korbinian Benz, Jochen Jackowski, Cornelia Köhler, Thomas Lücke · Nervenheilkunde · 2025 · Heft 01/02 · S. 52-59

Dokument
932081
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
Philipp Hahn, Rainer-Georg Siefen, Korbinian Benz, Jochen Jackowski, Cornelia Köhler, Thomas Lücke
Ausgabe
Heft 01/02 / 2025
Jahrgang 44
Seiten
52-59
Erschienen: 2025-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

ZusammenfassungMorbus Pompe ist eine schwerwiegende lysosomale Stoffwechselerkrankung, die sich von frühester Kindheit bis ins Erwachsenenalter klinisch manifestieren kann. Ihre Diagnose wird durch ein breites Symptomspektrum erschwert. Eine frühe Diagnose mittels Enzymaktivitätsbestimmung aus Trockenblut und humangenetischer Sicherung ist insbesondere seit Einführung der Enzymersatztherapie (in Deutschland 2006) entscheidend für das Behandlungsergebnis und die Lebensqualität der Patienten. Bei unklaren muskulären Erkrankungen ist daher auch ein M. Pompe in Erwägung zu ziehen. Dieser Artikel gibt einen Überblick…

Schlagworte

Morbus Pompe Glykogenspeicherkrankheit Typ II lysosomale Stoffwechselerkrankung seltene Erkrankung LOPD Pompedisease glycogen storage disease type II lysosomal storage disease rare disease Nervenheilkunde