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Asherman-Syndrom: reproduktionsmedizinischer Behandlungserfolg nach Adhäsiolyse

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 02 · S. 108-109

Dokument
932146
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
108-109
Erschienen: 2025-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die operative Therapie der Wahl beim Asherman-Syndrom besteht in der hysteroskopischen Adhäsiolyse. Inwiefern beeinflussen serielle Hysteroskopien die Erfolgschancen einer anschließenden In-vitro-Fertilisation (IVF)? Und wie häufig muss nach dieser Vorbehandlung mit maternalen, neonatalen oder Plazentakomplikationen gerechnet werden? Diesen und weiteren Fragen ging ein Forscherteam aus den USA nach.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde