CareLit Fachartikel

Zervixlängenmessung: Definition von Grenzwerten beeinflusst Messwertverteilung

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 02 · S. 111-112

Dokument
932148
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
111-112
Erschienen: 2025-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ein wichtiger Risikofaktor für eine Frühgeburt stellt die sonografische Zervixverkürzung im 2. Trimenon dar. Die Vorgabe von Grenzwerten, beispielsweise ≤ 35 oder ≤ 25 mm, als Indikation für Präventivmaßnahmen wie eine Progesteronbehandlung oder Ähnliches, verzerrt in großen Kollektiven die Messergebnisse systematisch. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest ein niederländisches Forscherteam nach Auswertung umfangreicher Messdaten.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde