CareLit Fachartikel
Zervixlängenmessung: Definition von Grenzwerten beeinflusst Messwertverteilung
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 02 · S. 111-112
Dokument
932148
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein wichtiger Risikofaktor für eine Frühgeburt stellt die sonografische Zervixverkürzung im 2. Trimenon dar. Die Vorgabe von Grenzwerten, beispielsweise ≤ 35 oder ≤ 25 mm, als Indikation für Präventivmaßnahmen wie eine Progesteronbehandlung oder Ähnliches, verzerrt in großen Kollektiven die Messergebnisse systematisch. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest ein niederländisches Forscherteam nach Auswertung umfangreicher Messdaten.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde