CareLit Fachartikel
Hypertonie und andere Störungen nach dem Transfer kryokonservierter Embryonen
R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 02 · S. 106
Dokument
932151
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele Fertilisationszentren übertragen mittlerweile kryokonservierte Embryonen. Sie nutzen den Vorteil der Freeze-all-Strategie, die auf der Befruchtung und Vitrifikation aller durch eine ovarielle Stimulation gewonnenen Eizellen beruht. Die Methode erlaubt es, einen der Embryonen zu einem ausgewählten späteren Zeitpunkt in die durch einen natürlichen Zyklus oder artifiziell vorbereitete Gebärmutter zu implantieren (FET: Frozen Embryo Transfer).
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde