Chirurgische Nahttechniken – Teil 1 – Propädeutik und Instrumentenknoten
A Hartmann, C Welte-Jzyk, M Daubländer · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2014 · Heft 06 · S. 301-302
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach einem zahnärztlich-operativen Eingriff ermöglicht das Nähen einen stabilen Verschluss der Weichgewebswunde. Hierbei werden die Wundränder spannungsfrei adaptiert und durch das Nahtmaterial mittels Knotentechnik fixiert. Das Nähen stellt gerade auch intraoral immer noch eine unverzichtbare chirurgische Technik dar, um eine regelrechte Wundheilung zu ermöglichen. Entscheidend für den Erfolg der Wundheilung ist es, die Durchblutung der Weichgewebslappen zu erhalten. Eine zu starke Manipulation der Lappen beim Nähen oder zu eng gesetzte Nähte gefährden diese 1.