CareLit Fachartikel

Elektrokonvulsive Therapie bei Depression: Welche Erkenntnisse erbringen fMRT-, PET- und SPECT-Untersuchungen?

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2014 · Heft 09 · S. 511-522

Dokument
932457
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Jahrgang 82
Seiten
511-522
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die elektrokonvulsive Therapie (EKT) zeigt überlegene klinische Wirksamkeit bei therapieresistenter Depression. Befunde aus nuklearmedizinischen und funktionellen magnetresonanztomografischen (fMRT) Untersuchungen zur EKT können zunehmend im Kontext pathophysiologischer Modelle von Depression interpretiert werden und leisten einen Beitrag zur Validierung von Theorien zum Wirkmechanismus von EKT. Modellvorstellungen depressiver Störungen postulieren eine dysfunktionale Modulation von Gehirnaktivität innerhalb kortiko-limbischer Regelkreise sowie eine aberrante Interaktion von funktionellen zerebra…

Schlagworte

Elektrokonvulsive Therapie EKT Depression fMRT PET SPECT electroconvulsive therapy ECT fMRI Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie