CareLit Fachartikel

Sensitivität und Spezifität bildgebender Verfahren für den Nachweis intrakranieller Aneurysmen

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2014 · Heft 07 · S. 409-414

Dokument
932564
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2014
Jahrgang 41
Seiten
409-414
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aneurysmen der intrakraniellen Arterien treten mit einer Prävalenz von etwa 2 % auf. Die Rupturwahrscheinlichkeit beerenförmiger Aneurysmen liegt bei etwa 0,1 %/Jahr. Die Letalität innerhalb von 30 Tagen nach der Ruptur eines zerebralen Aneurysmas wird auf 45 % geschätzt; zusätzlich behält die Hälfte der überlebenden Patienten schwere neurologische Defizite. Der rechtszeitige Nachweis und die prophylaktische Therapie eines Aneurysmas ist die zuverlässigste Methode, eine Ruptur zu vermeiden. Insofern ist es relevant, das Potenzial der aktuellen bildgebenden Verfahren zu kennen, anwenden zu können…

Schlagworte

zerebrale Aneurysmen bildgebende Verfahren Patientenmanagement cerebral aneurysms imaging techniques patient management Arterien Arbeit Aktuelle Neurologie