CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der ärztlichen Indikation bei Entscheidungen im Betreuungsfall

Bockenheimer-Lucius, G. Dr. med. · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2006 · Heft 6 · S. 72 bis 76

Dokument
93263
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Betreuungsmanagement, Heidelberg
Autor:innen
Bockenheimer-Lucius, G. Dr. med.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 2
Seiten
72 bis 76
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1614-8983
DOI

Zusammenfassung

Die lebhafte und kontroverse Diskussion um Reichweite und Verbindlichkeit einer Patientenverfügung hat in den letzten Jahren auch die Öffentlichkeit erreicht und vor allem im politischen Raum zu erhöhter Aufmerksamkeit geführt. Dazu haben ganz wesentlich Rechtsbeschlüsse beigetragen, die die unterschiedlichen Rollen der Beteiligten entscheidend tangieren. So wurden zuletzt die Haltung der Pflegenden in Pflegeheimen und ihr Verhältnis zu Vorausverfügungen einer kritischen Diskussion unterworfen.(1)

Schlagworte

INDIKATION PROGNOSE ETHIK THERAPIE BUNDESGERICHTSHOF RECHT GESELLSCHAFTEN SPANIEN PRAXIS PERSONEN HAND RECHTSANWÄLTE BERATUNG LITERATUR BUCHHANDEL BROSCHÜREN