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Der membranständige Prostaglandin-Rezeptor EP3 ist ein positiver Prognostikator für Metastasierung und Überleben beim Mamma-Karzinom

V Wolf, U Jeschke, A Pestka, V von Schönfeldt, C Kuhn, S Hofmann, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
932647
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V Wolf, U Jeschke, A Pestka, V von Schönfeldt, C Kuhn, S Hofmann, K Friese
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Der EP3-Rezeptor ist einer von vier Prostaglandin-Rezeptoren und vermittelt im Gewebe die komplexe Wirkung von Prostaglandin E2. Dieses Prostaglandin ist am Entzündungsgeschehen beteiligt und erhöht z.B. die Gefäßpermeabilität oder sensibilisiert das Schmerzempfinden. Die COX-2-Überexpression und eine Erhöhung der Prostaglandin-Synthese spielt bei der Entstehung vieler Krebsarten eine Rolle, so auch beim Brustkrebs. Ihre Wirkung entfalten Prostaglandine über membranständige G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (EP1-EP4) und Kernrezeptoren (PPARs). In dieser Studie sollte die Expression des EP3-Rezeptors untersucht we…

Schlagworte

Korrelation Überleben Wurde Zwischen Ep3-Expression Metastasierung Wirkung Prostaglandin Spielt Rolle Studie Untersucht Geburtshilfe und Frauenheilkunde