CareLit Fachartikel

Anastomoseninsuffizienz nach Darmresektion bei Ovarialkarzinom FIGO IIIC/IV

C Grimm, N Stefanidou, F Heitz, P Harter, A du Bois · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
932660
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Grimm, N Stefanidou, F Heitz, P Harter, A du Bois
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Darmresektionen – insbesondere die vordere tiefe Rektumresektion – stellen einen wesentlichen und häufigen Bestandteil von Primäroperationen beim fortgeschrittenem epithelialen Ovarialkarzinom (EOC) dar. Die Anastomoseninsuffizienz (AI) ist die gefürchteste Komplikation nach einer Darmresektion. AI Raten nach Primäroperation mit Darmresektion bei Frauen mit EOC wurden bislang nur für die vordere tiefe Rektumresektion systematisch beschrieben. Methodik: In dieser retrospektiven Analyse wurden 453 konsekutive Patientinnen mit EOC FIGO IIIC/IV, die vom gleichen Team 2009 – 2013 an der HSK Wiesbaden (…

Schlagworte

Darmresektion Darmresektionen Wurden Patientinnen Primär-Operation Hatten Vordere Tiefe Rektumresektion Stellen Fortgeschrittenem Risikofaktoren Geburtshilfe und Frauenheilkunde