CareLit Fachartikel
Komorbidität
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2014 · Heft 03 · S. 6
Dokument
932675
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Menschen mit Diabetes haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine Depression zu entwickeln, als Gesunde. Umgekehrt ist das Risiko depressiver Menschen für einen Diabetes vom Typ II erhöht, und die Kombination von Depression und Diabetes kann die Mortalitätsrate steigern. Doch ab wann sollte der Arzt oder Psychotherapeut aufhorchen? Ist schon die Klage über depressive Symptome ein Warnzeichen, oder führt erst die klinisch diagnostizierte Depression zu einer erhöhten Mortalität? Gießener Wissenschaftler um M. Hofmann sind dieser Frage in einer ausführlichen Metaanalyse nachgegangen.
Schlagworte
Depression
PiD - Psychotherapie im Dialog