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Soziale Arbeit ist die Disziplin, Supervision ist die Profession -oder: Sind Supervisoren nicht doch die besseren Coachs?

Birgmeier, B.-R. · Sozialmagazin, Weinheim · 2006 · Heft 7 · S. 36 bis 51

Dokument
93286
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialmagazin, Weinheim
Autor:innen
Birgmeier, B.-R.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 31
Seiten
36 bis 51
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
03408469
DOI

Zusammenfassung

Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist Coaching als Praxis überaus erfolgreich. Allmählich gerät der Siegeszug dieses Personalentwicklungsinstrumentes jedoch ins Stocken -besonders dann, wenn sich wissenschaftliche Puristen an dieses Thema wagen und den inhaltlich-faktischen Bestand dieser spezifischen Beratungsform begutachten. Auch wenn Coaching - nach wie vor - ein sehr interessantes und durchaus auch entwicklungsfähiges Modell im personenbezogenen Beratungssektor darstellt, muss es sich kritischen Fragen aus anderen Professionen mit ähnlichen Zielsetzungen, Konzepten und Funktionen stellen, um etwaige Autonomiea…

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG VERSTÄNDNIS ZEIT MARKETING ARBEIT BERLIN PRAXIS PERSÖNLICHKEIT PSYCHOLOGIE BERATUNG MENSCHEN PSYCHOTHERAPIE ELTERN GEWALT SCHULEN SOZIALARBEIT