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SCHULERINNEN FORSCHENEINFLUSS DER DYSMENORRHOE AUF GEBURTSWEHEN UND PFLEGERISCHE KONSEQUENZEN

Hebammenforum, Karlsruhe · 2002 · Heft 1 · S. 661 bis 665

Dokument
93294
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2002
Jahrgang 3
Seiten
661 bis 665
Erschienen: 2002-10-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Je stärker die Dysmenorrhoe ausgeprägt ist, desto schmerzhafter empfindet die Frau die Geburtswehen. Es konnten Korrelationen zwischen den Schmerzskalen der Menstruation (ohne Pillelohne Spirale) und der Skala der Geburtsschmerzen der Eröffnungswehen festgestellt werden. Diese Korrelation ist signifikant p< 0, 05 und hat einen Korrelationskoeffizienten von + 0, 196. Somit hat sich unsere Hypothese (Es gibt eine Korrelation zwischen den Schmerzen der Menstruation und denen einer Geburt) zumindest in dieser Konstellation bestätigt. Alle weiteren Korrelationen bezüglich der Menstruationsschmerzen (mit Pille/mit Spi…

Schlagworte

GEBURT FRAU MITARBEITER PFLEGE STUDIE MOBILIAR DYSMENORRHOE ES MENSTRUATION FRAUEN SCHULEN PRAXIS WAHRNEHMUNG AKUPUNKTUR HÖHE MUSIK