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Es gibt keinen Zwang fürs ScreeningDisput um Sinn und Unsinn von Vorsorgeprogrammen entbrannt

Schwing, C. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2005 · Heft 3 · S. 222 bis 225

Dokument
93311
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Schwing, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 74
Seiten
222 bis 225
Erschienen: 2005-03-05 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Die systematische Bewertung medizinischer Pfozesse und Verfahren, neudeutsch Health Technology Asses-ment (HTA), gewinnt in Zeiten knapper Ressourcen an Bedeutung. Gerade die hitzige Debatte über Sinn und Unsinn von Screening-Programmen könnte die HTA-Szene beflügeln, so das Fazit des 5. HTA-Symposiums des DIMDI in Köln. So manches Screening-Programm erweist sich als nutzlos, ja schädlich, so manch Sinnvolles dagegen wird nicht realisiert.

Schlagworte

SCREENING MAMMAKARZINOM TAGUNG STUDIE MAMMOGRAPHIE KRANKENHAUS ZWANG KRANKENHÄUSER LEISTUNG VERTRÄGE LOGIK HÖHE ÄRZTE AUGE ZULASSUNG LEBER