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Rektovaginale und rektourethrale Fisteln: komplex und gravierend – Anatomische Gegebenheiten erfordern aufwendige Interventionsstrategien

Reinhard Ruppert, Boris Kirchdorfer, Felix Hemminger · Der Klinikarzt · 2014 · Heft 12 · S. 584-589

Dokument
933156
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Reinhard Ruppert, Boris Kirchdorfer, Felix Hemminger
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 43
Seiten
584-589
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Rektovaginale und rektourethrale Fisteln sind seltene, aber für den Patienten sehr gravierende Krankheitsbilder. So ist die rektovaginale Fistel die komplizierteste Form der anorektalen Fistel der Frau, für die keine konservativen Therapieoptionen bestehen. Die operativen Maßnahmen sind aufwendiger als für die klassische kryptoglanduläre Fistel: Aufgrund der anatomischen Gegebenheiten ist es notwendig, den Abstand zwischen Vagina und Rektum bzw. Anorektum zu vergrößern. Dazu ist die Interposition von vitalem Gewebe oder biologischen Ersatzgeweben erforderlich, um eine akzeptable Erfolgsrate zu ve…

Schlagworte

Fistula rectovaginal fistula rectourethral fistula surgical repair interposition of tissue success rate Strahlentherapie Der Klinikarzt