CareLit Fachartikel

Was ist gesichert in der Alterstraumatologie?Eine Stellungnahme aus der Sicht der Klinischen Epidemiologie

Stengel, D. Dr. med.; Bauwens, K. Dr. med.; Matthes, G. Dr. med.; med. Ekkernkamp, A. Prof. Dr.; med. Einsiedel, T. , D. Prof. Dr. · OP-Journal, Stuttgart · 2005 · Heft 9 · S. 172 bis 179

Dokument
93317
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Stengel, D. Dr. med.; Bauwens, K. Dr. med.; Matthes, G. Dr. med.; med. Ekkernkamp, A. Prof. Dr.; med. Einsiedel, T. , D. Prof. Dr.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 21
Seiten
172 bis 179
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Verletzungen des alten Menschen führen zu einer erheblichen Belastung der unter Alltagsbedingungen noch kompensierten physiologischen Balance und stellen hohe Anforderungen an Prävention, Diagnostik und Therapie. Pathologische Frakturen von Wirbelkörpern, hüftgelenknahem Oberschenkel und proximalem Humerus sind häufig die Erstmanifestation einer Osteoporose, die sich neben dem Diabetes mellitus und kardiovaskulären sowie Krebserkrankungen zu einem globalen Problem entwickelt hat.

Schlagworte

WIRBELSAEULE THERAPIE PATIENTEN WASSER SPORT ARBEIT GLÜCK CURRICULUM ES REGENERATION REHABILITATION MASSAGE KOMMUNIKATION LEISTUNG BERATUNG PERSONEN