Gutes Ansprechen auf die endoskopische Lungenvolumenreduktion mit Ventilen bei Patienten mit „low flow“ Unterlappen nach Chartis-Messung der angrenzenden ipsilateralen Lappen
D Herzog, C Thomsen, F Döllinger, A Pöllinger, B Temmesfeld-Wollbrück, S Hippenstiel, N Suttorp, RH Hübner · Pneumologie · 2015 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für Patienten fortgeschrittener COPD-Stadien steht als neue Therapieform die endobronchiale Lungenvolumenreduktion mit Ventilen zur Verfügung. Vor Ventilimplantation muss das Vorhandensein kollateraler Verbindungen ausgeschlossen werden. In Anbetracht, dass bei Patienten mit der Chartis-Messtechnik (Pulmonx) im Unterlappen häufig ein „low flow phenotype“ gemessen wird, bei denen eine Aussage zur kollateralen Ventilation aufgrund von Kollapsphänomenen nicht möglich ist, fragten wir uns, ob nach Chartis-Messung der ipsilateralen angrenzenden Lungenlappen, Patienten identifiziert werden können, die gut von einer Ve…