CareLit Fachartikel

Reproduktionsmedizin. Risiken der Mitochondrien-Ersatztherapie in der Reproduktionsmedizin

Klaus Reinhardt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 05 · S. 428-431

Dokument
933255
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Klaus Reinhardt
Ausgabe
Heft 05 / 2015
Jahrgang 75
Seiten
428-431
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Abstract Die Mitochondrien-Ersatztherapie (MET) soll es Trägerinnen mitochondrial bedingter Mutationen ermöglichen, gesunde, aber genetisch „eigene“ Kinder zu bekommen. In Großbritannien wurde diese Methode Anfang dieses Jahres vom Parlament für die Klinik zugelassen. Und das obwohl in wissenschaftlichen Kreisen Risiken der MET diskutiert werden.

Schlagworte

Risiken Mitochondrien-Ersatztherapie Reproduktionsmedizin Abstract Trägerinnen Mitochondrial Bedingter Mutationen Ermöglichen Gesunde Genetisch Eigene Geburtshilfe und Frauenheilkunde