CareLit Fachartikel
Multiple Sklerose: PIRA korreliert mit Rückenmarksatrophie
Annika Simon · Neurologie up2date · 2025 · Heft 01 · S. 4
Dokument
933450
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die von der Rückfallaktivität unabhängige Progression (PIRA) gilt als entscheidender Faktor für die Zunahme der Behinderung im Rahmen einer Multiplen Sklerose (MS). Da einige Studien zudem darauf hindeuten, dass PatientInnen mit PIRA häufiger eine Hirnatrophie entwickeln könnten, haben Cagol et al. den Zusammenhang zwischen PIRA und Längsatrophien des Rückenmarks sowie mit paramagnetischen Randläsionen (PRLs) des Gehirns genauer untersucht.
Schlagworte
Neurologie up2date