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Multiple Sklerose: PIRA korreliert mit Rückenmarksatrophie

Annika Simon · Neurologie up2date · 2025 · Heft 01 · S. 4

Dokument
933450
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie up2date
Autor:innen
Annika Simon
Ausgabe
Heft 01 / 2025
Jahrgang 08
Seiten
4
Erschienen: 2025-03-01 00:00:00
ISSN
2511-3453

Zusammenfassung

Die von der Rückfallaktivität unabhängige Progression (PIRA) gilt als entscheidender Faktor für die Zunahme der Behinderung im Rahmen einer Multiplen Sklerose (MS). Da einige Studien zudem darauf hindeuten, dass PatientInnen mit PIRA häufiger eine Hirnatrophie entwickeln könnten, haben Cagol et al. den Zusammenhang zwischen PIRA und Längsatrophien des Rückenmarks sowie mit paramagnetischen Randläsionen (PRLs) des Gehirns genauer untersucht.

Schlagworte

Neurologie up2date