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Antikoagulation bei Vorhofflimmern – bei wem, warum, wie lange und womit?
Günther Egidi · Allgemeinmedizin up2date · 2025 · Heft 01 · S. 81-94
Dokument
933518
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Deutschland ist die Häufigkeit von Schlaganfällen in den letzten 15 Jahren etwa gleichgeblieben, während sich die Schlaganfall-Sterblichkeit in dieser Zeit halbiert hat. In jedem 4. Fall ist Vorhofflimmern Ursache des Insults. Wird es entdeckt, kann es therapeutisch mit einer Antikoagulation angegangen werden. Der folgende Beitrag beleuchtet, welche Aspekte für Sie in der Hausarztpraxis im Rahmen der Antikoagulation relevant sind.
Schlagworte
Vorhofflimmern
Antikoagulation
Schlaganfall
NOAK
Vitamin-K-Antagonisten
Allgemeinmedizin up2date