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Zervikale arterielle Dissektion: Welche Rolle spielt das Patient*innenprofil?

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2025 · Heft 03 · S. 78-80

Dokument
933576
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 93
Seiten
78-80
Erschienen: 2025-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Die zervikale arterielle Dissektion (CAD) bezeichnet Risse oder Hämatome in der Wand der Arteria carotis interna oder der Arteria vertebralis, die für 25% aller ischämischen Schlaganfälle bei Menschen unter 55 Jahre verantwortlich sind. Kaufmann et al. wollten wissen, ob bestimmte Patient*innenprofile die Wirkung verschiedener Antithrombotika beeinflussen können und führten eine Sekundäranalyse der TREAT-CAD-Studie durch.

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie