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Der Nutzen ist belegtKein Zwang für Brustkrebs-Screening - aber auch keine Alternative

Graebe-Adelssen, J.-S. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2005 · Heft 5 · S. 434 bis 435

Dokument
93364
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Graebe-Adelssen, J.-S.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 74
Seiten
434 bis 435
Erschienen: 2005-05-05 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Nach neuesten Statistiken erkranken jährlich rund 50000 Frauen neu, ca. 19000 sterben daran. Diese Rate kann, das haben internationale Studien gezeigt, durch ein qualitätsgesichertes Mammographie-Screening gesenkt werden. Für keine andere Methode ist bis heute ein vergleichbarer Nutzen nachweisbar.

Schlagworte

MAMMAKARZINOM SCREENING LEBEN ALTERNATIVE FRAU INTERNATIONAL HÖHE RISIKO HAND INVESTITIONEN ZEIT KREATIVITÄT BERATER Krankenhaus Umschau Kulmbach