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Glukose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel – kombiniertes Screening ist vorteilhaft

N.N. · Neonatologie Scan · 2025 · Heft 01 · S. 48

Dokument
933654
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2025
Jahrgang 14
Seiten
48
Erschienen: 2025-03-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Der Glukose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PD) ist die häufigste Enzymstörung. Weltweit sind 400 Millionen Menschen betroffen. Obwohl die Mehrheit zeitlebens asymptomatisch ist, können ernste Verläufe in der Neugeborenenperiode mit Komplikationen wie einem Kernikterus einhergehen. Das Screening basiert auf einer semiquantitativen Bestimmung der G6PD-Aktivität. Neue Sequenziertechnologien und sinkende Kosten machen genetische Tests zu einer innovativen Screening-Option. In der vorliegenden chinesischen Studie werteten Tan et al. die Ergebnisse kombinierter genetischer und biochemischer Screenings aus.

Schlagworte

Neonatologie Scan