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Schlangenbissvergiftungen: Eine unterschätzte medizinische Herausforderung mit weitreichenden Folgen

Paul Rahden, Deborah Hosemann, Jörg Blessmann, Rica Artus, Benno Kreuels · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2025 · Heft 03 · S. 252-254

Dokument
933836
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Paul Rahden, Deborah Hosemann, Jörg Blessmann, Rica Artus, Benno Kreuels
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 63
Seiten
252-254
Erschienen: 2025-03-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Schlangenbisse stellen eine erhebliche, oft unterschätzte Bedrohung dar, insbesondere in tropischen und subtropischen Regionen. Jedes Jahr werden weltweit schätzungsweise 5,4 Mio. Menschen von Schlangen gebissen, von denen etwa 2,7 Mio. Vergiftungen erleiden. Die Komplexität der Epidemiologie und der medizinischen Versorgung machen dieses Problem zu einer multidimensionalen Herausforderung und führten im Jahr 2017 zur Aufnahme von Schlangenbissvergiftungen auf die WHO-Liste der vernachlässigten Tropenkrankheiten.

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie