CareLit Fachartikel

Dann klappts auch mit den NachbarnBürgerorientierte Kommunikation in einer psychiatrischen Klinik

Löchtefeld, S.; Voßebürger, P.; Claus, F.; Röhl, S.; Bomke, P. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2005 · Heft 1 · S. 54 bis 55

Dokument
93384
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Löchtefeld, S.; Voßebürger, P.; Claus, F.; Röhl, S.; Bomke, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 74
Seiten
54 bis 55
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Sex-Bestie hatte Freigang, Wenn das Böse bleibt - Therapieren oder wegsperren?, Fußfessel für irre Mörder? Reißerische Schlagzeilen schädigen das Image von psychiatrischen und speziell forensischen Kliniken. Die Nähe solcher Einrichtungen löst Ängste in der Nachbarschaft aus, in einigen Fällen bilden sich Bürgerinitiativen gegen ihren (Aus-)Bau. Wie kann eine psychiatrische Einrichtung unter diesen Bedingungen mit ihren Anwohnern kommunizieren? Das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie in Klingenmünster startete 2001 ein Projekt, um seine Glaubwürdigkeit zu erhöhen und Vertrauen bei den Anwohnern zurückzu…

Schlagworte

KOMMUNIKATION KRANKENHAUS PSYCHIATRIE SICHERHEIT PROJEKTGRUPPE EINRICHTUNG NEUROLOGIE VERTRAUEN Krankenhaus Umschau Kulmbach