CareLit Fachartikel

Perkutane tiefe Venenarterialisierung ohne Stentgraft

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2025 · Heft 01 · S. 27

Dokument
933886
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2025
Jahrgang 12
Seiten
27
Erschienen: 2025-03-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Die perkutane tiefe Venenarterialisierung (PDVA) ist eine Möglichkeit, die kritische Extremitätenischämie zu behandeln und eine Amputation zu verhindern. Bei dem Eingriff wird üblicherweise zunächst eine arteriovenöse Fistel zwischen der verschlossenen Arterie und ihrer Begleitvene angelegt. Anschließend wird ein Stentgraft implantiert, wodurch ein arterieller Blutfluss über die venösen Gefäße hergestellt wird.

Schlagworte

Gefäßmedizin Scan