CareLit Fachartikel

Vorwärmen von jodhaltigem Kontrastmittel aus Patientensicht nicht notwendig

Stephanie Gräwert · Angewandte Nuklearmedizin · 2025 · Heft 01 · S. 9-10

Dokument
933966
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Angewandte Nuklearmedizin
Autor:innen
Stephanie Gräwert
Ausgabe
Heft 01 / 2025
Jahrgang 48
Seiten
9-10
Erschienen: 2025-03-01 00:00:00
ISSN
2749-7445

Zusammenfassung

In den europäischen Leitlinien wird empfohlen, Jodkontrastmittel (KM) vor der intravenösen Gabe immer anzuwärmen, um die Untersuchung für die Patienten angenehmer zu machen und das Risiko einer Extravasation zu senken. Die amerikanischen Leitlinien wiederrum empfehlen dies nur in bestimmten Fällen, beispielsweise ab einer KM-Konzentration von ≥370 mg/ml oder bei hohen Injektionsraten von mehr als 5 ml/s.

Schlagworte

Angewandte Nuklearmedizin